Zwetschen

Zunächst klären wir einmal auf, woraus der

Unterschied zwischen einer Pflaume und einer Zwetsche besteht.

Der erste Unterschied ist bereits äußerlich zu sehen: Zwetschen sind länglich, Pflaumen eher gleichmäßig rund. Zudem sind Zwetschen zumeist von einer dünnen weißen Schutzschicht aus natürlichem Fruchtwachs überzogen. Pflaumen verfügen dagegen über eine durchgehende Furche oder Naht im Fruchtfleisch.

Wie sieht es mit den inneren Werten aus?

Das Fruchtfleisch der Zwetschen ist prinzipiell fester und trockener als das von Pflaumen und auch der Kern ist länglich. Auch geschmacklich bestehen Unterschiede zwischen Zwetschen und Pflaumen: Während Zwetschen einen süß-säuerlichen Geschmack haben, ist das saftigere Fruchtfleisch der Pflaumen süßer.

Zwetschen eignen sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen. Ihr festes Fruchtfleisch lässt sich wunderbar leicht vom Stein lösen. Da sie nicht so viel Wasser wie Pflaumen enthält, eignet sie sich auch gut zum Backen. Sie gilt auch als „Königin der Blechkuchen“.

In unserem Garten ernten wir aktuell 10 unterschiedliche Sorten von August bis Oktober.

Wussten Sie schon das Zwetschen nicht nachreifen?

Deswegen ist es wichtig, dass Sie nicht unreif geerntet werden, sondern – wie bei uns – erst bei voller Genussreife gepflückt werden.

So ist der Hochgenuss garantiert!